DAV Sektion Kaufbeuren-Gablonz
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30.03.2020

Mitgliederversammlung 2020

Am 11. März folgten 61 Mitglieder der Einladung zur Vollversammlung im Vereinszentrum beim Kletterturm, bei der unter anderem auch Neuwahlen des Vorstandes auf der Tagesordnung standen.

Die Sitzungsleitung übernahm spontan die zweite Vorsitzende Susanne Kraus, welche den erkrankten ersten Vorsitzenden Ralf Trinkwalder wunderbar vertrat.

Nach der Begrüßung und dem Gedenken der verstorbenen Mitglieder berichtete sie den Anwesenden aus dem Vereinsleben des vergangenen Jahres. Besonders hervorgehoben wurden die Anschaffung eines Vereinsbusses und der große Dank an alle ehren- und hauptamtlichen Helfer und Helferinnen, die den Verein zu dem machen, was er ist.

Im Anschluss daran stellte der Schatzmeister Marcus Zappe den finanziellen Status des Vereins vor, bevor sein bereits gut eingearbeiteter Nachfolger Uwe Brück den Haushaltsplan für 2020 durchsprach. Obwohl dieser eine Erhöhung der Mitgliedsbeiträge enthielt, wurde er am Ende einstimmig genehmigt.

Der nächste Tagesordnungspunkt war die Neuwahl des Vorstandes. Im Amt bestätigt wurden der bereits langjährige erste Vorsitzende Ralf Trinkwalder sowie die Schriftführerin Uta Lübbing-Trinkwalder. Als neue zweite Vorsitzende kandidierte erfolgreich Gesa Landsgesell und den Posten des Schatzmeisters übernimmt in Zukunft Uwe Brück. Der von der Vereinsjugend bereits gewählte Jugendreferent Marvin Hausmann wurde auch von der Vollversammlung in den Vorstand der Sektion übernommen. Auch die Posten der Beisitzer und Beisitzerinnen, des Ehrenrats sowie der Rechnungsprüfer und Rechnungsprüferinnen standen zur Wahl.

Die ausscheidenden Vorstandsmitglieder wurden im Anschluss geehrt für ihre herausragende Arbeit und Mitwirkung im Verein. Daraufhin berichtete der nun ehemalige Jugendreferent Marco Lombardini über die umfangreiche Jugendarbeit der Sektion. Als Abschluss wurde noch ein Antrag des langjährigen Mitglieds Walter Kolb beschlossen, der es dem Verein erleichtert, Arbeiten an Firmen zu vergeben, um die Ehrenamtlichen nicht zu überlasten.

Bildquelle: Kreisbote/ Peter Suska-Zerbes