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JUMA Sommertour 2019

JUMA Sommertour

Samstag, 10.08.2019 Treffpunkt war Samstag in der früh um 6.00 Uhr. Die Fahrt führte uns über den Splügen bis ins Val di Masino. Unterwegs trafen wir uns einmal oben auf dem Splügen Pass. In Italien angekommen gingen wir erst zum Einkaufen. Am Mittag gingen wir gemeinsam Klettern in der Nähe unseres Campingplatzes. Da es schon recht heiß war hörten wir mit dem Klettern bald auf, bezogen unseren Camping Platz und sprangen vor dem Kochen noch gemeinsam in den Fluss zum Baden. Es gab Nudeln mit Gemüsetomatensoße zum Essen.


Sonntag, 11.08.2019 Nach gemeinsamem Frühstück liefen wir erneut in den Klettergarten vom vortag. Dort verbrachten wir den ganzen Tag und kletterten was die Finger und Kraft vom vorherigen Tag noch hergaben. Als es am Nachmittag wieder zu heiß wurde legten wir uns an den Fluss und kühlten uns immer wieder ab. Am Abend kochten wir gemeinsam. In der Nacht regnete es und wir mussten alles wetterfest machen.
Montag, 12.08.2019 Das Zeitfenster für gutes Wetter war eng, drum sind wir am Montag in der früh um 6.00 Uhr aufgestanden um unsere Sachen zu packen und nach Campo Moro zu fahren. Von dort stiegen wir zur Rifugio Marinelli auf um uns an die Höhe zu gewöhnen. Auf der Rifugio angekommen fing der Wind an ziemlich kräftig zu blasen und es regnete. Gerade noch rechtzeitig im Trockenen angekommen. Als am späten Nachmittag der Himmel wieder klarer wurde, gingen wir nach draußen und übten Spaltenbergung an einem Hang mit Felsen. Zum Abendessen genossen wir das feine Essen auf der Hütte.

Dienstag, 13.08.2019 Am Dienstag sind wir um 5:00 aufgestanden um die Überschreitung des Piz Zupo an zu gehen. Leider sind wir vom Gletscher nicht auf den Grat gekommen. Wir mussten um den ganzen Berg außenrumlaufen um über die Bellavista Terrasse zur Hütte Marco e Rosa zu kommen. Dor behinderte uns leider noch die schlechte Sicht und ein kleiner Eissturm. Das Abendessen war leider nicht so überzeugend.

Mittwoch, 14.08.2019 Am Mittwoch stand für uns das höchste Ziel auf unserer Liste an. Wir starteten um 5:30 nach einem kargen Frühstück über den Normalweg auf den Piz Bernina. Da wir viel absichern mussten, dauerte die Kletterei ziemlich lange. Alle erreichten den Gipfel und dort auf über 4000 m gab es eine gute Brotzeit. Vom Gipfel bis zum Tal Ort mussten wir 2200 hm absteigen. Erst über Gletscher, dann durch einen Klettersteig, über eine Randkluft und wieder über einen sehr spaltigen Gletscher. Wir erreichten den Talort Campo Morro erst kurz vor dem dunkel werden. Dort kochten wir noch gemeinsam und biwakierten an Ort und Stelle. Jeder war sehr kaputt von diesem langen Tag.


Donnerstag, 15.08.2019 Am Donnerstag trockneten wir in der Früh unsere Klamotten und Ausrüstung und frühstückten ausgiebig um die verlorenen Kalorien wieder auf zu nehmen. Danach einigten wir uns nach Lecco an den Lago di Garlatte zu fahren, da dort die geeignetsten Klettergebiete sind. Auf eine weitere Hochtour wollten nur vier Teilnehmer, diese wurden jedoch von den anderen überstimmt. Auf dem
Weg gingen wir gemeinsam einkaufen und sprangen in Lecco angekommen, zum Abkühlen direkt in den See.


Freitag, 16.08.2019 Am Freitag starteten wir früh in ein Klettergebiet, direkt oberhalb vom See, da ab mittags die Sonne sehr stark in das Gebiet schien. Am Nachmittag sprangen wir gemeinsam in den See und spielten Kubb. Abends gingen wir in einer Pizzeria zum Essen und danach gönnten wir uns noch ein echtes italienisches Eis.
Samstag, 19.08.2019 Samstag starteten wir erneut zum Klettern. Diesmal gings in ein anderes Gebiet, weiter oben und schattiger. Dort blieben wir fast den ganzen Tag. Es wurde erst später heiß. Am Abend sprangen wir wieder in den See und bekamen von unserer italienischen Dauercamper Nachbarin die Salatschleuder ausgeliehen. Wir revanchierten uns mit einer Portion unseres Gekochten. Ihr hats geschmeckt.


Sonntag, 20.08.2019 Sonntag war der erste Tag zum Ausschlafen. Nach einem langen Frühstück, bei dem die letzten Reste vernichtet wurden bauten wir die Zelte ab und packten die Autos. Danach legten wir uns noch an den Strand vom See. Dort badeten wir bis zum frühen Nachmittag und machten uns dann an die Heimfahrt. Leider hatten wir in der Schweiz Stau, aufgrund eines Unfalls. Wir kamen erst um kurz vor halb 9 am Abend in Kaufbeuren an. Nach einer feedback Runde ging oder fuhr jeder nach Hause.