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Bayern Camp 2019

Bayerncamp, das heißt: Alle Jugendgruppen der JDAV aus Bayern sind eingeladen auf einen Zeltplatz zu fahren, sich dort kennen zu lernen, zusammen Spiele und Aktionen zu unternehmen und gemütlich am Lagerfeuer zu sitzen. Dieser Einladung ist auch die Jugend 2 gefolgt und so ging es zusammen mit der Jugend 1 mit dem Zug ausnahmsweise Mal Richtung Norden. Damit alle Gruppen einen ähnlich weiten Anreiseweg haben, wurde ein Zeltplatz in der Nähe von Parsberg bei Nürnberg ausgewählt. Am späten Freitagnachmittag angekommen, haben wir, nachdem die Zelte aufgebaut waren, das leckere Abendessen genossen, das übrigens von unserer Jungmannschaft gekocht wurde.

Am Samstag startete der Tag nach dem Frühstück mit einem Spiel, an dem alle Teilnehmer teilgenommen haben - ein ganz schönes Durcheinander, da waren die Megaphone der Organisatoren unabdinglich.

Danach konnten wir an verschiedenen Workshops, wie Bierkistenklettern, Slacklinen, Parkour, Feuer machen, Akrobatik, Upcycling, Batiken und und und teilnehmen.

Dabei hat die Jugend 2 unter anderem geschlossen einen Workshop besucht, bei dem man seinen täglichen Ausstoß an CO2 anhand einer einfachen Punkteskala messen konnte. Danach haben wir und Gedanken darüber gemacht, wie man eine Jugendgruppentour möglichst nachhaltig gestalten kann und haben einige Punkte dazu herausgearbeitet. Natürlich waren wir nicht die einzige Gruppe in diesem Workshop. Aus allen Vorschlägen, die aus diesem Worksop hervorgegangen sind, soll im Anschluss an das Bayerncamp ein Ratgeber für Jugendleiter entstehen.

Ein Highlight am Samstagnachmittag war das Großspiel mit verschiedenen Stationen, bei denen knifflige Aufgaben gelöst werden mussten. Dieses Spiel entsteht immer aus einem Thema, diesmal dem Thema Märchen. Auf dem Zeltplatz spielten am Abend Bewegungshungrige fangen und Krone, wobei auch die Dunkelheit kein Hindernis darstellte, es wurden einfach die Stirnlampen ausgepackt. Es gab aber auch die "Chillerfraktion", die gemütlich am Lagerfeuer saß.

Am Sonntag nach dem Frühstücken kam dann das übliche Prozedere: Zelte abbauen, zusammenpacken und ein Abschlussspiel mit allen. Voller Eindrücke und erledigt traten wir die Heimreise an.

(Text u. Bilder: Joseph Hirsch)