




| Entstehungsgeschichte des Kletterzentrum am Wertachpark |
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| Geschrieben von: Hermann Heckelsmüller |
| Dienstag, 12. Mai 2009 um 07:56 Uhr |
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Die Entstehunggeschichte des Kletterzentrums dokumentiert zugleich die Idee der Verschmelzung der beiden ehemaligen Alpenvereinssektionen Gablonz und Kaufbeuren und zeigt wie die Mitglieder beider (ehemaligen) Vereine sich kennenlernen und zu einem Verein zusammenwachsen. Im Dezember 2006 tritt die Sektion Gablonz an die Sektion Kaufbeuren heran mit dem Vorschlag, einen Kletterturm gemeinsam zu bauen und zu betreiben. Auslöser dafür war die Idee, im Rahmen einer geplanten Neugestaltung und Erneuerung der Sportanlagen an der Turnerstraße in Neugablonz, dort einen Kletterturm zu errichten. Nach einigen Ortsbesichtigungen wird der Standort Turnerstraße zwar verworfen, der Plan aber gemeinsam einen Kletterturm zu errichten festigt sich. Schon seit geraumer Zeit waren die Aktiven der Sektion Kaufbeuren dabei, größere Räumlichkeiten für ihre Geschäftsstelle zu suchen. Als nun von der Stadt Kaufbeuren das Gebäude der ehemaligen Biostabanlage in Kaufbeuren Nord der Sektion Kaufbeuren als Alpenvereinsgeschäftsstelle angeboten wird, ist man sich mit der Sektion Gablonz auch bald einig, auf diesemGelände den Kletterturm zu errichten, da es sich als geradezu ideal erweist. Die Aufnahmen hier drunter wurden gemacht während der ersten Besichtigung des Geländes durch Mitglieder beider Sektionen im Juli 2007. Im Rahmen der weiter voranschreitenden Planungen gelangten die Vorstände beider Sektionen zu der Überzeugung, dass das „ Projekt Vereins- und Kletterzentrum“ aus wirtschaftlichen, rechtlichen und organisatorischen Gründen nur von „einer Sektion“ realisiert und auch betrieben werden kann. ..... Das Gelände wenige Tage vor dem offiziellen Spatenstich: Am 30. April 2009 fand der offizielle Spatenstich statt: Unter Mitwirkung des Oberbürgermeisters Stefan Bosse fand der symbolische Akt des Spatenstichs zum Bau des neuen Kletterzentrums statt: Auf dem Bild rechts (v. l. n. r.) Oberbürgermeisters Stefan Bosse, die beiden Vorsitzenden Ulli Beer u. Ralf Trinkwalder sowie Architektin Marion Kolb, die die Gesamtplanung des Projektes gemacht hat.
Erster freiwilliger Samstags-Arbeitseinsatz am 9.Mai 2009 Walter Kolb, der die Bauleitung inne hatte, weist die freiwilligen Helfer anhand der Pläne ein. Brotzeitversorgung die verdiente Brotzeit
Arbeitseinsatz, Samstag 23.5.09 Nachdem in den Tagen zuvor das Gebäude eingerüstet und um die Turmdachkante herum - am Seil im Klettergurt hängend! - Fangnetze montiert wurden, wurden auf den Türmen weiter Mauern abgebrochen. Zusätzlich wurde am östlichen Turm die Außenmauer aufgeschnitten, damit später einmal die Boulderhöhlenbären genügend Licht zum Sichten der Griffe haben.
Stand der Bauarbeiten 16.6.09 Die beiden Silotürme haben mittlerweile ihr Dach bekommen und zur Vorbereitungen des Fundaments des neuen Kletterturm wurde der Boden abgetragen und das Gelände gekiest.
Arbeitseinsatz, Freitag, 3.7. Wie schon an den beiden Tagen zuvor wurde an der Armierung des Fundaments des Kletterturm gearbeitet.
Grundwasserspiegel unter dem Gelände! Trichterförmiger Boden im Silo des rechten Turmes, wurde später mit Betonschutt verfüllt.
Arbeitseinsatz, Mittwoch, 8.7. Arbeitseinsatz, Samstag, 25.7. Der Beton in den beiden Silotürmen und für das Kletterturm Fundament werden gegossen Die 'Stahlschuhe' für das Turmgerüst werden geschweist Bilder aus verschiedenen Arbeitseinsätzen im August Das Betonfundament des Kletterturm
Vertreter der Firma ArtRock zeigen anhand der Pläne wie der Kletterturm aussehen wird. 3-D-Grafik des Kletterturm Holzgerüstes
bitte weiterlesen im Teil 2
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| Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 24. Februar 2010 um 20:47 Uhr |

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